Sonnenlicht wirft rechteckige Schatten auf eine weiße Wand
Kloster Hornbach & Lösch
Kloster Hornbach & Lösch

Alte Mauern, neues Leben

Das Kloster Hornbach ist ein echtes Herzensprojekt. Mit Respekt vor der Geschichte, Mut für die Zukunft und großer Leidenschaft für das Gastgebersein hat Familie Lösch im Jahr 2000 die alten Mauern zu neuem Leben erweckt. Heute führen Christiane, Edelbert und Tochter Franziska das Hotel gemeinsam. Ein Hotel für Menschen, die das Besondere suchen.  

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Unser Team

Wenn Sie im Kloster Hornbach ankommen, spüren Sie es sofort: Hier stehen Sie und Ihre Wünsche im Mittelpunkt. Ein herzliches Lächeln an der Rezeption, eine kleine Aufmerksamkeit auf dem Zimmer, ein Glas Wein, das genau dann eingeschenkt wird, wenn es der Moment verlangt. Rund 75 Gastgeber sorgen dafür, dass Sie sich geborgen fühlen. Mit aufmerksamem Service und echtem Gespür für den Augenblick.

Gruppenfoto vor historischem Gebäude mit rot lackierter Bank in Herzform

Unsere Werte

Was macht einen Ort zu mehr als nur einem Hotel? Es sind die Menschen, die ihn mit Leben füllen. Und die Werte, mit denen sie das tun.
Im Kloster Hornbach dreht sich alles um echte Begegnungen und Momente, die nachklingen. Wir wollen, dass Sie spüren: Hier geht es um mich. Ob beim Frühstück, wenn wir uns Zeit für ein Gespräch nehmen, beim Abendessen, wenn wir Ihre Vorlieben kennen, oder einfach nur beim Vorbeigehen im Kreuzgang: Wir sehen Sie als Mensch, nicht als Zimmernummer.
Diese Einstellung zieht sich durch alles, was wir tun. Sie zeigt sich in den kleinen Aufmerksamkeiten, die wir uns überlegen. In der Art, wie wir auf Ihre Wünsche eingehen. Und in der Atmosphäre, die entsteht, wenn Menschen sich wirklich willkommen fühlen.

Dafür stehen wir. Jeden Tag aufs Neue.

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Fünf Begriffe familiär, authentisch, wertschätzend, begeistert, gesellig in Kreisen mit Adjektiven

Hier wird Geschichte lebendig

Sobald Sie den Kreuzgang des ehemaligen Benediktinerklosters betreten, spüren Sie die besondere Stimmung: diese stille Kraft. Die Ruhe. Die Gelassenheit. Die alten Gemäuer erzählen Ihnen die 1 250 Jahre alte Geschichte. Lassen Sie sich ein auf diesen besonderen Ort. 

Moderne Lounge mit roten Sofas und Stehtischen in historischem Gebäude

Das Kloster Hornbach im Wandel der Zeit

742

Pirminius gründet das Kloster zu Hornbach. Mit großer Wahrscheinlichkeit verfügt es damals nur über eine einschiffige Saalkirche mit Apsis. Rund um das Gotteshaus entstehen weitere Gebäude.

753

Pirminius verstirbt und wird in der Abtei beerdigt. Später wird er heiliggesprochen. Es folgt eine Blütezeit der Abtei, die rasch zum religiösen, geistigen und kulturellen Zentrum der Gegend heranwächst.

829

Bau der Klosterschule, in der adelige Söhne in Sprachen, Religion und weltlichen Wissenschaften ausgebildet werden. Diese verschafft dem Kloster ein hohes Ansehen bei wichtigen Persönlichkeiten und Herrschern.

865

Die Verwahrung der Reliquien von Papst Fabian werden in Hornbach bezeugt.

1072

Kaiser Heinrich bestimmt die Abtei als salisches Eigenkloster.

1135

Heinrich V. verleiht dem Kloster das Münzrecht.

1275

Papst Gregor X. nimmt die Stadt Hornbach unter seinen päpstlichen Schutz.

1352

Kaiser Karl IV. verleiht Hornbach die Stadtrechte.

1533

Hieronymus Bock, Vater der Heilpflanzenkunde, wird als Chorherr an den St. Fabian-Stift berufen.

1558

Herzog Wolfgang von Zweibrücken löst die Abtei auf.

1559

In den Klosterräumen wird eine evangelische Landesschule eingerichtet, aus der später das Herzog-Wolfgang-Gymnasium in Zweibrücken hervorgeht. Die Fabianskirche wird zur Wohnung des Rektors umgebaut.

1575

Kirchenmänner überführen Pirminius‘ sterbliche Überreste in die Jesuitenkirche nach Innsbruck. Heute weist eine Tafel auf die ursprüngliche Grabstätte hin.

1677

Teile der Stadt und des Klosters werden vom französischen Heer niedergebrannt. 

1798

Auf dem Marktplatz wird zum ersten Mal ein Freiheitsbaum nach französischem Vorbild aufgestellt.

1913

Die Bahnlinie nach Hornbach wird eröffnet.

1957

Über dem Grab des Pirmins wird eine Gedächtnisstätte erbaut.

1991

Die Stadt Hornbach wird in das Städtebauförderungsprogramm des Bundeslands Rheinland-Pfalz aufgenommen.

1992

Die Restaurierungsarbeiten beginnen, unter anderem im nördlichen Kreuzgang und in der Fabianskirche.

1995

Der restaurierten St. Fabian-Stift wird eingeweiht.

1996

Beginn der Umbaumaßnahmen und der Renovierung des ehemaligen Benediktinerklosters zum 4*-Superior.Hotel

2000

Das Kloster Hornbach wird von der Familie Lösch als Hotel eröffnet.

2011

Eröffnung des Boutiquehotel Lösch

Steinrelief eines Bischofs mit Mitra und Stab an einer Steinmauer
Tempus fugit amor manet.| Die Zeit vergeht, die Liebe bleibt. Tempus fugit amor manet.| Die Zeit vergeht, die Liebe bleibt.
Modell eines historischen Klosterkomplexes aus Holz vor einer Steinmauer
Holzfigur eines bischöflichen Heiligen mit Kreuz in einem Museum
Mittelalterliche Wandmalerei mit lateinischem Text in einem Museumsausstellungsraum
Zerstörtes Gebäude mit fehlendem Dach und kahlen Bäumen davor
Mittelalterliche illuminiert Manuskriptseite mit einem Mönch und Text im Klostermuseum
Historisches Gemälde von Mönchen beim Essen an einem langen Tisch
Historische Steingebäude mit gotischen Bögen und Ruinen im Vordergrund
Historischer Garten mit Springbrunnen und Fachwerkhäusern im Hintergrund bei Sonnenschein
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